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Baywatch – Ankunft in Emerald Bay

Baywatch – Ankunft in Emerald Bay
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© Paramount Pictures

Kritischer Blick: Matt Brody (Zac Efron) hat eigentlich überhaupt keine Lust auf seinen neuen Arbeitsplatz. Da er aber sein ohnehin schon angeschlagenes Image nicht noch weiter schädigen will kommt Kneifen für ihn dieses Mal nicht in Frage. Mit Begeisterung bei der Sache ist er allerdings auch nicht. Man sieht dem ehemaligen olympischen Goldmedaillengewinner förmlich an, dass er lieber eine Spritztour mit seinem coolen Bike machen würde als sich in die Uniform eines Rettungsschwimmers zu schmeißen und über den Strand von Emerald Bay zu wachen. Sein eigenes Outfit ist sowieso viel stylischer als die vorgeschriebene Badekleidung. Obwohl besonders die weiblichen Teammitglieder - vor allem in deren Badekleidung - durchaus in Matts Beuteschema passen und damit den einzigen Lichtblick in seiner beruflichen Zukunft darstellen. Doch um diese jeden Tag aufs Neue aus nächster Nähe bewundern zu können, muss man ihn erst einmal in das bestehende Team aufnehmen. Und das ist leichter gesagt als getan, denn für die Bewerber hat sich der Leiter der Truppe, Mitch Buchannon (Dwayne "The Rock" Johnson) ein Auswahlverfahren überlegt, dass sich gewaschen hat - da wird auch für den berühmten Profi keine Ausnahme gemacht. Matt kann es gar nicht glauben dass es tatsächlich Bewerber gibt, die sich eine solche Tortur antun, nur um an einen solchen Job zu kommen. Für den eingebildeten ehemaligen Schwimmprofi ein Gedanke, den er absolut nicht nachvollziehen kann. Als sich Matt mit Mitch anlegt und ihn dieser in einem sportlichen Wettkampf besiegt, muss er dem Teamleader aber schließlich den angemessenen Respekt zollen und sich dessen Leitung unterwerfen. Vielleicht wird der kurze berufliche Schlenker für Matt ja doch noch zu einem Erlebnis, auf das er später gerne zurück blickt. Der Joballtag entwickelt sich jedenfalls schnell in eine Richtung, die weder er noch einer seiner Teamkollegen zu diesem Zeitpunkt erwartet hätte...

Outfit von Zac Efron

Sonnenbrille

Mit seinem coolen Biker-Look legt Matt Brody (Zac Efron) einen verdammt stylischen Auftritt hin. Die anwesenden Rettungsschwimmer von Emerald Bay dürfte er mit seinem lässigen Outfit aber kaum beeindrucken. Für diese zählt nämlich nur eins: Leistung. Dass der ehemalige olympische Schwimmer diese durchaus erbringen kann, daran besteht natürlich kein Zweifel. Ob er sich aber in das bestehende Team einfügen wird, bleibt abzuwarten. Dem partybesessenen Sportler liegt nämlich aktuell mehr an einem coolen Style und der Verbesserung seines angeschlagenen Images als daran, als Rettungsschwimmer einen passablen Dienst zu leisten...

Jacke

Wenn man sich das Outfit von Matt Brody (Zac Efron) so ansieht, wird einmal gleich etwas wärmer. Das liegt weniger an dem Frauenschwarm selbst als daran, dass er am Strand von Emerald Bay in einer schwarzen Lederjacke auftaucht, die zwar einen guten Sonnenschutz darstellt, ihn aber schnell ins Schwitzen bringen dürfte. Der Style eignet sich nämlich nicht gerade für die sommerlichen Temperaturen an seinem neuen Arbeitsplatz. Das macht aber nichts, da Matt seinen Look schon bald gegen die Uniform eines Rettungsschwimmers eintauschen wird. Mal sehen, ob er darin genauso lässig aussieht wie in seiner coolen "Gransden" Jacke von Belstaff.

T-Shirt

Am Strand von Emerald Bay tragen die Rettungsschwimmer eine einheitliche Uniform. Das dürfte Matt Brody (Zac Efron) weniger gefallen, da dieser gern seinen lässigen Style zur Schau trägt. Dafür kombiniert er eine lässige Lederjacke mit der obligatorischen Pilotenbrille und einem ausgewaschenen Vintage-T-Shirt mit "Capitol Theatre" Aufdruck und einer weißen 46 au dem Rücken. Das ehemals grüne T-Shirt ist mittlerweile stark verblichen und weist nun einen eher mintgrünen Ton auf und der Stoff ist bereits an einigen Stellen fadenscheinig und von kleinen Löchern durchzogen, was das Outfit aber nur noch authentischer wirken lässt. Und das Beste daran: Der angesagte Used-Look des Oberteils lässt sich ganz einfach auch zuhause nachmachen. Einfach ein T-Shirt nehmen, es in Salzwasser einweichen und waschen, ein paar Löcher mit der Schere oder Schmirgelpapier hineinmachen - fertig! Und wem das zu aufwendig ist der wirft einfach einen Blick in unsere Alternative im selben Style.